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| Samstag. Das ist der Tag, an dem am wenigsten geskatet wird. Alle brauchen irgendwie eine Pause. Abends ist es dann aber wieder sehr gesellig, auch ohne Skates. Hier eine Gruppe, die sich im traditionsreichen Cafe Zurich am Plaza Catalunya trifft, und bald danach verschiedene Wege einschlägt: Die einen sind vernünftig und gehen früh zu Bett, die anderen wollen zwar auch vernünftig sein, landen dann aber doch zu später Stunde in irgendwelchen Clubs der Stadt, die nicht zu unrecht für ihr Nightlife berühmt ist. |
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Sonntag. Da die Skate-Tour entlang der Küste schon morgens um 9 Uhr am Bahnhof losging, mussten einige von uns bitter leiden.
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| Aber es hat sich gelohnt: Angekommen am Bahnhof einer kleinen Küstenstadt ahnte man bereits: Das wird ein ganz wundervoller Tag: Sonne, Palmen, Meer, Strand, nette Leute und Skaten - was will man mehr? Und tatsächlich: Es war ein perfekter Tag. Ganz easy, ganz relaxed. Nach ein bisschen Rumrollern hatten wir erstmal ein nettes Frühstück an einer Strandpromenade. Vorne im mittleren Bild sind übrigens unsere supernetten spanischen Organisatoren. Der mit dem rotem Helm ist Carlos. Was gibt es besseres, als bei solch einem Wetter eine Strandpromenade entlang zu rollern? Vorne links auf dem rechten Bild ist eine Art „elder Skatesman“ von Barcelona (der auf dem Rad). |
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Dank der „Lexi-Box“ konnten wir nach etlichen, gar nicht einfachen, da immer bergauf gehenden Kilometern (sehr hart für die Club- bzw. Spaß-Fraktion bei diesen Temperaturen), dann endlich mal wieder locker zur Strandpromenade rollern - und alle sangen mit: „Vamos a la playa“. Wir hatten auch einen „classic skater“ dabei. Der hat das ziemlich locker alles mitgemacht, auch die Skate-Nights. Wieder eine Promenade, wieder mit super Belag, was kann sich man mehr wünschen?
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| Links wieder Alba im sexy-Outfit. Und rechts ein Gruppenbild mit Lexi-Box. |
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| Und wieder Promenade. Die ist im berühmten Badeort Sitges besonders gut: Nicht einfach nur Palmen und Sonne, sondern auch ein superglatter Belag. Auf dem Bild in der Mitte nehmen wir einen kleinen Drink in einer Strandbar. Sie lacht, denn sie wohnt in Sitges. Rechts ein Blick auf Sitges und auf einen holländischen Skater. |
| Abschlussessen im „Wikinger“. Einzelne Gruppen haben noch nachgefeiert und sich für den Abreisetag geschwächt. Aber das war egal, schlafen kann man schließlich auch zu Hause. |
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| Fazit: Barcelona ist etwas ganz besonderes: Einerseits hat man eine Großstadt, mit all ihrem Vorzügen (Nightlife!), andererseits hat man auch Strand, Sonne, Meer, und selbst im Herbst noch sommerliche Temperaturen. Außerdem sind die Skater supernett und können fast alle auch Englisch, so dass man kaum Sprachprobleme hat. Wir von Skate-Tours-Berlin freuen uns schon auf die Reise mit euch vom 30. September bis 3. Oktober 2006! Zusätzlich werden wir noch die holländischen Skate-a-round-Reisen mit in unser Programm aufnehmen. |