Fotografin: Dr. Kerstin Schmitt. Alle Bilder sind urheberrechtlich geschützt. Die Verwendung der Bilder ist ausschließlich privaten Zwecken gestattet. Verkauf, Vermarktung oder kommerzielle Nutzung ist ausdrücklich verboten und nur mit schriftlicher Zustimmung gestattet.
Donnerstag. Tagsüber war „freies Stadtrollern“ in kleinen Gruppen angesagt. Wir sind zunächst zur berühmtesten Straße Barcelonas, den „Ramblas“ gerollert. Auf dem Promenade-Mittelstreifen finden sich traditionell zahlreiche Stände, die Blumen, Zeitungen und Tiere (vor allem Vögel) anbieten.
Am Mittwoch war Anreisetag. Gesellig, wie die Holländer nun mal sind, traf man sich bereits nachmittags fröhlich in den Bars vor dem Hotel. Abends ging es dann los zur „Gaudi-Tour“ entlang der architektonischen Highlights der Stadt, von denen natürlich nicht wenige von Antonio Gaudi selbst entworfen wurden. Zunächst aber skateten wir vom Hotel zum Treffpunkt an einer Strandbar.

Die Ramblas führen vom Hafen hoch zum berühmtesten Platz Barcelonas, dem Plaza Catalunya. Hier erfreut uns ein phantastischer Marmor-Belag, der zu kleinen oder auch größeren Kunststückchen geradezu einlädt.

Mag die Skater-Gruppe auch noch so klein sein, des gibt immer zwei Fraktionen: Kultur und Spaß. Und so berät auch unsere Truppe über das weitere Vorgehen und trennt sich schließlich auf.


Die Strand-Fraktion macht einen sehr zufriedenen Eindruck. Wie könnte es auch anders sein bei fast 30 Grad im Schatten und einem wunderbar langen Strand mit herrlichen Strandbars? Dann heißt es abhängen am Strand, die Lager so gut wie möglich vorm Sand schützen und sich ins erstaunlich saubere und angenehm warme Meer stürzen. Das einzige, was etwas nervt, ist das Überangebot an Verkäufern von „Cola-Cola, Cerveza, Aqua, Fanta, Cola-Cola light...“, die im 2-Minuten-Takt mit ihren Kühlboxen vorbeilatschen und lautstark ihre Ware anpreisen.